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Zwangsweise kreativer Umgang mit dem Tag des offenen Denkmals in Altenburg

Traditionell deklariert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) den zweiten Sonntag im September zum Tag des offenen Denkmals. Dem ist auch 2020 so – und doch wird dieses Jahr vieles anders ablaufen als sonst: Pandemiebedingt hat die DSD dazu aufgerufen, den Tag des offenen Denkmals ins Netz zu verlagern, und ein passendes Motto für den 13.9.2020 ausgegeben: „Chance Denkmal. Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ Und obwohl es momentan so aussieht, als könnten aufgrund niedriger Corona-Infektionszahlen hier und da doch Veranstaltungen in der Realität angeboten werden (das Altenburger Land ist eine der Regionen, die sich dazu entschlossen haben), so ändert das an der Sinnhaftigkeit des Mottos doch nichts, denn ein Neu-Denken in bezug auf die Chancen, die ein Denkmal bezüglich seiner Erhaltung bietet, hat schon oft zu überraschenden und kreativen Lösungen geführt.

Kreative Lösungen sind in Altenburg ganz besonders gefragt, denn hier ist der Tag des offenen Denkmals bereits zum sechsten Mal mit der Kreativmesse „Idee3 verknüpft, auf der sich Unternehmen und sonstige Aktive der Kreativwirtschaft aus Altenburg und dem Kreis Altenburger Land präsentieren. Dieses Jahr ist das Prinzenpalais auf dem Altenburger Residenzschloss der Ort, wo von 10 bis 17 Uhr eine bunte Auswahl an kreativen Offerten zu betrachten und partiell auch zu erwerben sein wird – natürlich im Einklang mit den gängigen Hygieneregeln.

 

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